Leistungen deines Versorgungswerkes

Wie gut sind die Leistungen des ärztlichen Versorgungswerkes?Man könnte das “Ärztliche Versorgungswerk” als Gegenstück zur Deutschen Rentenversicherung bezeichnen. Als Arzt bist du bei diesem berufsständischen Versorgungswerk pflichtversichert. Du kannst dich zugunsten des Versorgungswerks von der deutschen Rentenversicherung befreien lassen. Meistens ist das sinnvoll, da davon ausgegangen werden kann, dass die Leistungen besser sind als die der deutschen Rentenversicherung.

Es gibt 18 Versorgungswerke für Ärzte, die jeweils regional im gesamten Bundesgebiet verteilt sind.

Die wichtigsten Leistungen der Versorgungswerke sind die Altersversorgung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Darüber hinaus gibt es je nach Versorgungswerk mehr oder weniger ausgeprägte Leistungen.

Wie sehen die Leistungen der Versorgungswerke aus?

Die Höhe der Leistungen ist je nach ärztlichem Versorgungswerk unterschiedlich. Das liegt daran, dass jedes Versorgungswerk selbständig entscheidet, wie es mit den Beiträgen umgeht und wie hoch die Leistungen sein können. Informationen zu den Leistungen deines Versorgungswerkes findest du in den “Satzungen” oder im “Versorgungswerksbescheid”.

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Welche Versicherungen brauche ich als Medizinstudent wirklich?

Fragst du Google, welche Versicherungen du als Arzt wirklich braucverhst, findest du sofort vielfältige Informationen. Allerdings stehen sofort diese Fragen im Raum:

  • Gilt die Information auch für mich als Mediziner*in?
  • Kann ich der Empfehlung trauen?
  • Handelt es sich um eine neutrale Information?
  • Warum wird mir das so empfohlen?

Verschiedene Versicherungen müssen obligatorisch abgeschlossen werden. Dies gilt beispielsweise für die Krankenversicherung. Selbst die Berufshaftpflichtversicherung, die von der Ärztekammer häufig für die Erteilung der Approbation verlangt wird, ist obligatorisch.

Häufig stellt sich auch immer wieder die Frage nach dem Sinn und den Vorteilen einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Warum braucht man überhaupt eine Versicherung?

Für viele Medizinstudenten bleibt es lange ein Rätsel, welche Versicherungen sie im Studium und dann im Berufsleben wirklich brauchen.Alle Versicherungen sind im Grunde nur dazu da, dir Geld zu zahlen, falls etwas passiert. Wenn also der Grundgedanke jeder Versicherung darin besteht, dir Geld zu zahlen, wenn etwas passiert, musst du nur die Frage beantworten, ob du das Geld, das die Versicherung zahlen würde, überhaupt brauchst. Wenn etwas passiert, ist es natürlich immer besser, Geld zu bekommen, als es nicht zu bekommen. Wenn aber kein Schaden eintritt – und das ist meistens der Fall – hast du Beiträge für eine Versicherung bezahlt, die du nie nutzen musstest. Berücksichtige immer, dass eine Versicherung im Allgemeinen nicht dafür da ist, dass sie sich lohnt. Es geht darum, das Risiko des Einzelnen durch die Gemeinschaft abzufedern.

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