Frohe Weihnachten und viel Gesundheit
Allen Lesern des MediBlogs frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2012.
Der Jahreswechsel ist für viele Menschan Anlass sich viele gute Dinge vorzunehmen. Nur die wenigstens setzen Ihre guten Vorsätze aber auch wirklich um. Machen Sie es nächstes Jahr anders und leben Sie gesünder. Es ist so leicht, wenn man sich ein mal überwunden hat. Gesunde Ernährung und nur etwas Sport können so viel bewirken.
Wenn man zu Weihnachten viel Süßigkeiten bekommen hat ist es natürlich nicht so leicht mit ein gesunden Jahresstart. Deshalb ist mein Tipp die Kalorienbomben verpeckt zu lassen und gleich weiter zu verschenken. Man kann ja auch ein paar Dinge mit auf Arbeit nehmen und dort verteilen. Hauptsache zu hause liegt nichts herum was ein in Versuchung führt. Man muss es sich ja nicht unnötig schwer machen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Jennifer Aniston von Men `s Health zur sexiest Frau aller Zeiten gewählt
Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Es war ein gutes Jahr für Aniston. Sowohl beruflich mit den dringend benötigten Erfolg an den Kinokassen als auch mit einer neuen Liebe, den 40-jährigen Schauspieler Justin Theroux.
Warum wurde Aniston zur sexiest Frau gewählt
Das sagt die Man`s Health:
“Witzig ist sexy, und Jennifer Aniston ist lustig”
“Sie ist auf dem Boden geblieben und das macht Sie ein Stück weit erreichbar.”
Was sagt Ihr? Wer ist für euch die sexiest Frau aller Zeiten?
Lebensstil und Gesundheit von Managern
Beruflich stark engagierte und karriereorientierte Menschen sind sich einer gesunden Lebensweise durchaus bewusst, aber nur wenige setzen dieses Wissen auch in ihren täglichen Lebensstil um. Ergebnisse einer neueren Marktforschungsstudie zeigen dabei interessante Zusammenhänge zwischen Lifestyle und verschiedenen Stresssymtomen.
Eine aktuelle Studie, bei der schwerpunktmäßig in fünf großen europäischen Großstädten Marktforschungen durchgeführt wurden, hat den Lebensstil von Managern untersucht. Befragt wurden 1.305 Personen im Alter zwischen 30 und 45 Jahren. Überwiegend aus der Investmentbranche. Leute die täglich Silberbarren kaufen und verkaufen. Der Anteil der weiblichen Personen betrug dabei 35%, der Anteil der männlichen Teilnehmer lag bei 65%.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Wissen über einen gesunden Lebensstil insgesamt sehr ausgeprägt ist, dieses Wissen sich aber nicht im täglichen Leben und den entsprechenden Verhaltensweisen widerspiegelt. Etwa die Hälfte der Befragten führt diese Diskrepanz auf eine hohe Arbeitsbelastung zurück. Zwei Drittel befinden sich regelmäßig auf Dienstreisen. Der typische Manager übt eine überwiegend sitzende Tätigkeit aus. Dieser ausgeprägte Bewegungsmangel wird nur selten durch Sport und Fitness in der Freizeit ausgeglichen. Im Gegenteil, der überwiegende Teil zieht es vor auch in der Freizeit zu sitzen, um fernzusehen oder zu lesen.
Berufsbedingter Stress wird oft als problematisch empfunden. So gaben 50% der Befragten an, gelegentlich oder sogar regelmäßig davon betroffen zu sein. Regelmäßig leiden fast 90% der Befragten von Stresssymptomen betroffen zu sein. Häufigste Symptome sind Müdigkeit (57%), Schulter- und Rückenbeschwerden (je 40%) gefolgt von Durchschlafproblem mit einem Anteil von 35%. Darmgesundheit ist ein wichtiges aber meist unterschätztes Problem.
Als spezielle Beschwerdesymptome im Magen-Darm-Bereich wurden hierbei am häufigsten genannt: Blähungen, Völlegefühl und Durchfall, gefolgt von Magenkrämpfen und Verstopfung. Magenschmerzen treten dabei vorwiegend in Stresssituationen auf.
Obwohl sich die Kenntnis der Bedeutung einer gesunden Ernährung inzwischen umfassend durchgesetzt hat, weist nicht einmal die Hälfte der Befragten (45%) ihr Normalgewicht auf. Übergewichtig sind 36% der Befragten, davon sind 10% sogar als fettleibig einzustufen (nach BMI-Index).
Fazit: Obgleich ein gesunder Lifestyle durch verschiedene stressbedingte Beschwerden eingeschränkt ist, unternehmen die wenigsten Manager etwas, um hier Abhilfe zu schaffen.
Oral Sex Schlimmer als Rauchen?
Während das menschliche Papillomavirus (HPV) eher für die Infizierung der Genitalien bekannt ist, kann es laut einer neuen Studie auch schnell über Oralsex ausbreiten. Die führe besonders bei Männern schneller zu Kehlkopfkrebs. “Die Forscher untersuchten 271 Hals-Tumor-Proben, die Sie über mehr als 20 Jahren sammelten. Dabei fanden Sie heraus, dass der Anteil von Mundkrebs im Zusammenhang mit dem humanen Papillomavirus auf 72 Prozent stieg.”
HPV ist die häufigste sexuell übertragbare Krankheit und mindestens die Hälfte der sexuell aktiven Bevölkerung wird im Laufe ihres Lebens mindestens ein mal daran erkrankt sein. In der Regel ist es nicht tödlich. Nach dem Anstieg der Fälle von Kehlkopfkrebs bei Männern verlagert sich jedoch die Verantwortung der Prävention, sagt Maura Gillison, Onkologe an der Ohio State University.
Die Forscher gehen davon aus, dass bis 2020 mehr Menschen an HPV als an den Folgen des Zigarettenkonsums sterben werden.
Gähnen kann helfen, das Gehirn zu entspannen
Einer neuen Studie zu Folke kann Gähnen auf natürliche Weise helfen die Temperatur unseres Gehirns zu regulieren.
US-Forscher untersuchten die Häufigkeit des gähnens unter 80 Personen im Winter und weiteren 80 Personen im Sommer und fanden saisonale Schwankungen.
Die Forscher nutzten in Ihren Versuchen die Tatsache, dass gähnen ansteckend ist. So zeigten sie den Teilnehmern Bilder von anderen gähnenden Menschen. Im Winter gähnte fast die Hälfte der Teilnehmer während es im Somemr nur ein Viertel waren. Die Untersuchungen wurden jeweils im Freien durchgeführt. Die Erkenntnis, dass die Menschen bei warmen Temperaturen weniger oft gähnen lässt vermuten, dass Gähnen ein natürlicher Gehirn-Kühlmechanismus ist, sagte der Forscher an der Princeton Universität und der Universität von Arizona.
